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Sehenswürdigkeiten

Das Stadtmuseum wurde 1904 gegründet und zeigt in 15 Ausstellungsräumen die Stadtgeschichte Hildburghausens vom Mittelalter bis zur DDR-Zeit. Spezialsammlung mit Erstausgaben des Bibliographischen Institutes von Joseph Meyer (1828-1874), daneben zahlreiche Sonderausstellungen, Vorträge, Konzerte, Lesungen etc. Seit 1993 ist das Museum im Demkmalobjekt "Alte Post" untergebracht.
Hildburghausen Stadtmuseum












Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hildburghausen_Stadtmuseum.JPG

Das Stadttheater Hildburghausen wurde zunächst vermutlich 1721 als Ballhaus von Herzog Ernst Friedrich I. errichtet. 1755 wurde das Ballhaus unter Herzog Ernst Friedrich III. zum Theater umgebaut. 1765 wurde eine Schauspielschule eingerichtet und gilt somit als erste Schauspielschule Deutschlands.
1794 erfolgte die offizielle Begründung des Stadttheaters Hildburghausen durch Herzog Friedrich. 1890/91 erfolgte ein Umbau und die Restaurierung des Theatergebäudes. 1976/78 wurde erneut eine Renovierung des Theaters durchgeführt. 2008 wurde das Theater nach vier Jahren Renovation und Umbau im Oktober wieder feierlich seiner Bestimmung übergeben.

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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stadttheater_Hildburghausen

Im Mai 1882 wurde der Aussichtsturm auf dem circa 500 m hohem Stadtberg von Hildburghausen errichtet. Der Hildburghäuser Künstler und Kupferstecher Plato Ahrens zeichnete den Entwurf für den 15 Meter hohen Turm.
BismarckturmDie ortsansässige Familie Siegmund Leffler führte die Bauarbeiten durch. Aus Anlass des 90. Geburtstages des ehemaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck erhielt der Turm den Namen "Bismarckturm". Im Jahre 1908 wurde ein von Prof. Lepke in Berlin modelliertes Bronzerelief mit dem Bildnis Bismarcks am Turm angebracht (das Relief ist bis heute verschollen). 1957 wurde der Turm noch ein letztes Mal renoviert. Nur 10 Jahre später wurde eine mobile Radarstadion der sowjetischen Luftraumüberwachung errichtet. Der Stadtberg wurde zum Sperrgebiet erklärt und war für die Bürger der Stadt nicht mehr zugänglich. Im Jahre 1991 zogen die sowjetischen Truppen ab. Der Turm wurde mit Hilfe von privaten Sponsoren saniert und konnte am 3. Oktober 1998 feierlich wiederöffnet werden.

   
   

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